Vereinsgeschichte

extra e.V. – Suchthilfe für Frauen und Angehörige wurde am 13.06.1994 von zehn engagierten Frauen mit sozialem und sozialpolitischem Hintergrund für suchtabhängige Frauen und Mädchen gegründet. Neu dabei war: extra wollte sich in besonderer Weise auch um Schwangere und um die Kinder von Abhängigen kümmern. So ist bis heute Ziel und Zweck des Vereins Mädchen und Frauen mit Suchtproblemen, ihre Kinder, die  Familienmitglieder und weitere Bezugspersonen zu unterstützen. Unsere Vereinsphilosophie: Wir führen unsere Klientinnen hin zu einem drogenfreien Leben galt damals und heute.

Der gemeinnützige Verein extra ist weder parteipolitisch noch konfessionell gebunden. extra ist korporatives Mitglied bei der Arbeiterwohlfahrt München Stadt. Der Verein finanziert seine beiden Einrichtungen extra ambulant und extra stationär mit Förderungsmitteln des Bezirks Oberbayern, dem Referat für Gesundheit und Umwelt und dem Stadtjugendamt der Landeshauptstadt München  sowie mit  Spendengeldern.

extra e.V. strebt an, seine bisherigen Angebote für suchtabhängige Frauen, Mädchen und deren Kinder zu erweitern bzw. zu vervollständigen. Wir wollen unsere stationäre Einrichtung,  das stationäre Clearing um fünf auf zehn Plätze erweitern sowie im Anschluss eine teilstationäre Übergangseinrichtung, vor allem für Frauen ohne festen  Wohnsitz, errichten. Des Weiteren planen wir betreutes Einzelwohnen für suchtabhängige Mütter mit ihren Kindern anzubieten.

Die Vorstandsfrauen des Vereins extra e.V.:
Isolde Zins
Dr. Ingrid Anker
Helga Hügenell
setzen sich sehr engagiert für die Belange von extra ambulant und extra stationär ein. Ihr beruflicher und politischer Hintergrund befähigt sie, professionell und kritisch Verantwortung und Kontrollfunktion für die beiden Einrichtungen von extra zu tragen.